Primark registriert mehr als 3000 Arbeiter für das kurzfristige Rana Plaza-Hilfsprogramm

01 Juli 2013

Bei der dritten und letzten Veranstaltung, die zusammen mit IndustriALL organisiert wurde, konnte Primark 801 Arbeiter und Angehörige tödlich verunglückter Arbeiter für das kurz­fristige Finanzhilfsprogramm registrieren. Damit wurden insgesamt 3333 Arbeiter, die im Rana Plaza-Komplex beschäftigt waren, für das kurzfristige Hilfsprogramm registriert.

ZZur Gewährleistung, dass Arbeiter, die noch im Krankenhaus sind, ebenfalls in den Genuss dieser Unterstützung kommen, statteten ihnen Primark-Vertreter einen Besuch ab. Dieser Registrierungsprozess ist notwendig, damit eine sichere Zahlung von kurzfristiger finanzieller Unterstützung, die 3 Monatslöhnen entspricht, an alle Rana Plaza-Mitarbeiter erfolgen kann. Die überwiegende Mehrheit dieser Arbeiter fertigte Kleidung nicht für Primark, sondern für andere Einzelhandelsunternehmen.

Mit diesem kurzfristigen Hilfsprogramm wird der Tatsache Rechnung getragen, dass die Bereitstellung von langfristiger Entschädigung zeitaufwändig ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Zahlungen an die richtigen Empfänger gehen und dass Einzelpersonen, die als gefährdet gelten, angemessen unterstützt werden. Zahlungen an Familien, die bei den ersten beiden Veranstaltungen für dieses kurzfristige Hilfsprogramm registriert wurden, sind bereits über die bKash-Bank (eine BRAC-Tochter) erfolgt.

TZum derzeitigen Stand hat Primark etwa 1 Million US-Dollar für sein Lebensmittelhilfs­programm und die kurzfristige Finanzhilfe bereitgestellt.

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