Statement auf Liberty Fashions

17 Juni 2013

Nach dem Rana Plaza-Unglück gab Primark am 5. Juni die Aufnahme eigener Inspektionen der Gebäude, in denen ihre Zulieferfirmen in Bangladesch untergebracht sind, bekannt. Dieses Programm geht der Implementierung der Bau‑ und Brandschutzvereinbarung voraus.

Im Zuge dieses Programms wurde Primark davon unterrichtet, dass die Liberty Fashion Wear Ltd (Näherei) in einem gefährdeten Gebäude untergebracht ist. Die Inhaber von Liberty Fashion wurden von Primark sofort gebeten, das Gebäude zu evakuieren. Trotz der von Primark angebotenen diesbezüglichen Unterstützung ist die Evakuierung des Gebäudes noch nicht erfolgt, und Liberty Fashion weigert sich, der Aufforderung Folge zu leisten.

FNach weiteren Gesprächen mit Liberty, Gewerkschaften, der ILO und dem BGMEA blieb Primark keine andere Wahl, als die Geschäftsbeziehung zu ihrem Zulieferer mit sofortiger Wirkung zu beenden. Der Umfang der Bekleidungsartikellieferungen von Liberty Fashion an Primark ist zwar relativ gering, aber Kündigung ist eine Maßnahme, auf die das Unternehmen nur ungern zurückgreift. Viel lieber ist es Primark, Zulieferer zu unterstützen, die bereit sind, an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu arbeiten.

Primark hat die Ethical Trading Initiative in London von ihrer Entscheidung in Kenntnis gesetzt.

Primark ist nach wie vor der Ansicht, dass die Sicherheit der Arbeiter in diesem Gebäude zu großer Sorge Anlass gibt.

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