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Lauren

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April

15/2016

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Anna Whitehouse and her daughter

Ein Tag im Leben von Anna

Alltagsbeichten einer Mutter ... Das Schreien hallt in den Ohren nach und im Haar findet sich das ein oder andere Stückchen Banane wieder – und trotzdem gibt es nichts schöneres, als den kleinen süßen Spatz im Arm zu halten. Immer mehr Mamas und Papas erobern mit ihren Geschichten und Ratschlägen das Netz. Als großer Fan dieses neuen Trends ist das für uns ein Grund mehr, eine dieser „New Muttis on the Blog“ mit Fragen zu löchern. 


Anna Whitehouse ist mit ihrem tollen Blog  Mother Pukka eine wundervolle Bereicherung für die mütterliche Blogger-Szene. Sie sagt die Dinge, so wie sie sind, mit allem, was dazugehört – Freud und Leid – und hat darüber hinaus ein richtig gutes Auge für Mummy- und Baby-Fashion. Wir haben uns mit ihr getroffen, um mit ihr über ihr Leben als Bloggerin und Mutter zu plaudern.

Anna Whitehouse und ihre Tochter

Was hat dich zu deinem Mutter-Blog inspiriert? 

„Das Elternsein ist eine witzige Angelegenheit. Es ist ziemlich hart und verrückt. Ich wollte es einfach mit mehr Humor angehen und mich mit anderen Eltern zusammenschließen, statt ganz allein meine Ängste vor bis zum Boden reichenden Brüsten oder einem pausenlos zuckenden Augenlid überwinden zu müssen.“


Du hast ein sehr farbenfrohes Instagram-Feed – ist das ein Spiegelbild deiner Persönlichkeit? 

„Mein Leben ist keineswegs nur Sonnenschein und Larifari. Aber ich mag Farben. Sie heben meine Stimmung und das braucht jeder von uns hin und wieder, selbst wenn wir unser Leben voll im Griff zu haben scheinen.“ 


Wie schaffst du es, Mutter zu sein und gleichzeitig einen Blog zu schreiben? 

„Meine Tochter Mae ist bei mir, während ich auf meiner Tastatur herumtippe, E-Mails beantworte und auf das Beste hoffe. Es ist sicherlich kein Patentrezept, aber es macht Spaß. Ich lache mehr, als ich weine, und das ist ziemlich gut.“


Wie sieht ein ganz gewöhnlicher Tag in deinem Leben aus? 

„Kinderprogramm von CBeebies, Cheerios und eine Diskussion mit Mae darüber, welchen Löffel sie denn gerne hätte. ‚Ich will den blauen Löffel ... nein, nicht diesen!‘ Und dann versuche ich zwischen meinen E-Mails und Meetings noch genug Zeit für mich und mein Baby zu finden – und das in London, einer der verrücktesten Städte der Welt!“

Mother Pukka
Anna Whitehouse mit ihrer Tochter

Was sind die größten Mythen über Mode für werdende oder frisch gebackene Mütter? 

„Dass dein alter Stil dahin ist. Klar greift man die ersten sechs Monate vielleicht eher mal zur guten alten Jogginghose, aber man bleibt dieselbe Person, und ich mag weiterhin alles was glitzert und glänzt.“


Hat sich dein Stil verändert, seitdem du deine Tochter Mae hast? 

„Ich habe eine neue Liebe für Sportschuhe entdeckt. Statt High-Heels habe ich nun einen Berg an Sneakern, aber ansonsten ist alles gleich geblieben. Ich greife nach was auch immer nicht gerade im Wäschekorb ist, meistens etwas mit sportlichem Touch und kombiniere es mit auffälligen Accessoires.“


Wirkt sich dein persönlicher Stil auf die Outfits deiner Tochter aus? Oder hat sie schon ihren eigenen Geschmack? 

„Ich ziehe Mae genau das an, was ich tragen würde. O. K., ausgenommen von dem ein oder anderen Dinosaurier-Outfit oder Monster-Strampler.“


Was sind deine heißesten Tipps für die Outfits deiner Tochter in diesem Sommer? 

„Kräftige Farben, Röcke mit Metallic-Optik und alles, was (so wie meine Mutter sagen würde) ein ‚bisschen Pfiff‘ hat.“ 


Und welchen neuen Trends wirst du folgen? 

„Allem, was ein bisschen Pfiff hat! Insbesondere Teile mit spanischem Flair, wie diese tollen Puffärmel.“

Anna Whitehouse

Über welchen mütterlichen Ratschlag, den du erhalten hast, bist du besonders froh? 

„Die Dinge ändern sich jeden Tag. Lass es einfach auf dich zukommen und alles wird gut. Kontrolle ist out! Sich einfach treiben zu lassen, ist in.


Und was ist dein bester Ratschlag für andere neue Mütter? 

„Macht es auf eure eigene Art und vergesst nicht, dabei zu lachen. Wenn das nicht hilft, gib das Baby einfach jemandem, dem du vertraust, und entspann dich ein Weilchen vor dem TV, um neue mütterliche Kraft zu schöpfen.“


Gibt es eine Mutter aus dem Promi-Kreis, die du besonders magst? Wenn ja, wie heißt sie und warum magst du sie? 

„Sie wird bestimmt zusammenzucken, wenn sie hört, dass ich sie als Prominente beschreibe, aber Zoe de Pass von Dress Like a Mum hat es mir besonders angetan. Ich mag ihre Kleidung und sie ist eine ganz liebe Person.“


Und zum Schluss würden wir gerne wissen, welchen Tipp du neuen BloggerInnen mit auf den Weg geben würdest? 

„Hört nicht auf zu schreiben!“


Das Interview mit Anna haben wir beim #PrimarkMeets Mothers Meeting in London geführt, bei dem wir unsere neue Kollektion für Kindermode vorgestellt haben. Du möchtest dir die neuesten Looks ansehen? Dann immer hier entlang ...


superhero tops with denim jackets
21.03.16

Kinder

Batman v Superman

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Primark Kidswear Easter Trends
18.03.16

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Osterspaß: Tolle Trends für Kids

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