FAQS

Bei Primark sind wir auf unsere günstigen Preise stolz. Gleich für welches Budget, wir bieten ein tolles Sortiment an Mode und Wohnaccessoires an, und das zu günstigeren Preisen als man erwarten würde.

Wir werden manchmal gefragt, wie wir in der Lage sind, ein solch gutes Preis-/Leistungsverhältnis bei hohen ethischen Standards anzubieten.

Es gibt kein Geheimnis: Unser Geschäft beruht ganz einfach darauf, dass wir einige Dinge anders machen als andere Markenanbieter.

Wir verkaufen unsere Artikel in großen Mengen. Das heißt, wir können Einsparungen erzielen, indem wir Großaufträge bei den Fabriken und Lieferanten erteilen, die unsere Produkte herstellen. Außerdem geben wir im Gegensatz zu anderen Einzelhandelsfirmen kein Geld für manche Dinge aus. So werden Sie beispielsweise vielleicht festgestellt haben, dass wir keine Fernsehwerbung oder auch kaum andere Werbung betreiben. Und, wo möglich, werden einfache Verpackungen verwendet. Daher finden Sie an Primark-Artikeln keine teuren Kleiderbügel, Preisschilder oder Etiketten.

All dies bedeutet, dass wir diese Einsparungen an Sie weitergeben können. Während wir also Artikel zu günstigen Preisen anbieten, setzen wir uns selbst wie denjenigen, die Primark beliefern, hohe Standards. Lesen Sie die Informationen auf dieser Website, um mehr über unsere Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und deren Fabriken zu erfahren.

Das Wohlergehen der Arbeitskräfte, die Produkte für Primark herstellen, ist uns wichtig. Wir besitzen keine eigenen Fabriken, und alle Fabriken und Lieferanten, mit denen wir zusammenarbeiten, werden streng ausgewählt. Alle Lieferanten und Fabriken, mit denen wir zusammenarbeiten, verpflichten sich zur Einhaltung international anerkannter Standards, die im Primark-Verhaltenskodex festgelegt sind. Dieser Kodex basiert auf den von der Ethical Trading Initiative (ETI) festgelegten Standards, die ihrerseits auf den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) beruhen. Dazu gehört etwa die Gewährleistung sicherer und hygienischer Arbeitsbedingungen.

Vor der Aufnahme jeglicher Geschäftsbeziehung wird ein Mitarbeiter des Primark-Teams für ethischen Handel und ökologische Nachhaltigkeit voraussichtlichen Lieferanten und deren Fabriken die erforderlichen Standards erklären. Außerdem wird das Team auch ein formales Audit der Bedingungen in einer Fabrik durchführen, bevor diese für die Herstellung von Produkten für Primark genehmigt wird. Diese Audits vermitteln uns ein detailliertes Bild der Arbeitsbedingungen und bietet den Arbeitern auch eine Gelegenheit, uns in einem vertraulichen Gespräch ihren Arbeitsalltag zu schildern. Genehmigte Fabriken werden dann mindestens einmal im Jahr im Rahmen unseres Überwachungsprogramms geprüft. Wir führen neben angekündigten, teilweise angekündigten und unangekündigten Prüfungen auch hunderte unangekündigte Stichprobenkontrollen pro Jahr durch, um spezifische Probleme besser evaluieren zu können. 2017 fanden 61 % unserer Prüfungen unangekündigt, 21 % teilweise angekündigt und 18 % angekündigt statt.

Falls bei einem Verstöße gegen den Verhaltenskodex festgestellt werden, legen wir der betreffenden Fabrik einen Aktionsplan zur Behebung der identifizierten Probleme vor. Wir wissen, dass viele auf die Arbeit bei den Lieferanten von Primark angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Daher ziehen wir den Ansatz vor, mit unseren Lieferanten und deren Fabriken zu kooperieren, damit sie die erforderlichen Maßnahmen umsetzen können. Falls wir dennoch kritische Probleme identifizieren, scheuen wir uns nicht, rasche Maßnahmen zu ergreifen. In diesem Fall werden wir solange keine neuen Aufträge erteilen, bis wir vergewissert sind, dass die erforderlichen Maßnahmen umgesetzt wurden. Nur in den extremsten Fällen werden wir unsere Geschäftsbeziehung mit einem Lieferanten komplett beenden, wenn der betreffende Lieferant keine Anzeichen jeglichen Engagements zur Einhaltung unserer Standards zeigt.

Siehe „Menschen und Produktion“, um mehr über unsere Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und deren Fabriken zu erfahren.

Bei Primark besitzen wir keine Fabriken. Diejenigen Fabriken und Lieferanten, die Produkte in unserem Auftrag herstellen, werden streng ausgewählt und geprüft. Jede Fabrik, die Primark-Produkte herstellt, muss sich zur Einhaltung der im Primark-Verhaltenskodex enthaltenen Standards verpflichten. In dem Kodex ist festgelegt, dass die Löhne mindestens den jeweiligen nationalen gesetzlichen Vorschriften oder dem branchenüblichen Standardwert entsprechen müssen, je nachdem, welche dieser Vorgaben höher ausfällt. Weiter heißt es, dass die Löhne in jedem Fall immer ausreichend sein sollten, um die Grundbedürfnisse zu decken und etwas frei verfügbares Einkommen für die Arbeitskräfte bereitzustellen. Der Primark-Verhaltenskodex basiert auf den von der Ethical Trading Initiative (ETI) festgelegten Standards, die ihrerseits auf den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) beruhen.

Alle Lieferanten verpflichten sich zu dem Kodex als eine der Grundbedingungen für die Aufnahme einer Geschäftsbeziehung mit uns. Wir besuchen jede Fabrik, die Produkte für Primark herstellt, mindestens einmal jährlich (in manchen Fällen auch häufiger) und prüfen, ob die im Kodex festgelegten Standards effektiv eingehalten werden. Dabei wird auch geprüft, ob alle Lieferanten Löhne entsprechend den Standards des Verhaltenskodexes zahlen, auch in Bezug auf rechtliche Vorgaben. Wir arbeiten auch mit anderen Organisationen und Initiativen zusammen, um bessere Löhne für die Arbeiter in der gesamten Bekleidungsindustrie zu fördern.

Wir sind ein Gründermitglied von Action, Collaboration, Transformation (ACT), einer Initiative zwischen internationalen Einzelhandelsunternehmen, Herstellern und Gewerkschaften zur Förderung besserer Löhne in der gesamten Lieferkette der Textil- und Bekleidungsindustrie. Diese Initiative schafft einen globalen Rahmen für die Branche, um branchenweite Tarifvereinbarungen für Löhne von Textilarbeitern zu etablieren.

Bei Primark besitzen wir keine eigenen Fabriken, und wir wählen streng aus, mit welchen Zulieferern und deren Fabriken wir zusammenarbeiten oder nicht. Jede Fabrik, die Produkte für Primark herstellt, verpflichten sich zum Primark Verhaltenskodex als eine der Grundbedingungen für die Aufnahme einer Geschäftsbeziehung mit uns. Der Kodex besteht aus einer Reihe strenger Anforderungen in Bereichen, wie Bezahlung, arbeitsrechtlichen Vorschriften sowie Sicherheit und Gesundheit. Der Kodex beruht auf den von der Ethical Trading Initiative (ETI) festgelegten Standards, die ihrerseits auf den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) beruhen.

Bevor wir unseren ersten Auftrag erteilen, wird ein Mitarbeiter des Primark-Teams für ethischen Handel und ökologische Nachhaltigkeit vor Ort einen Termin mit der Fabrik vereinbaren. Das Team ist in den wichtigsten Beschaffungsländern angesiedelt. Der Mitarbeiter erläutert der Fabrik die erforderlichen Standards und führt ein formelles Audit durch. Die Audits helfen uns, die Leistung einer Fabrik im Verhältnis zu unserem Verhaltenskodex zu bewerten. Im Falle neuer Lieferanten und deren Fabriken gibt ein Audit uns die Gewissheit, dass die Bedingungen in der Fabrik vor deren Genehmigung für die Herstellung unserer Produkte als akzeptabel eingestuft werden können. Dann wird die betreffende Fabrik weiterhin mindestens einmal jährlich besucht um zu prüfen, ob unsere Standards effektiv eingehalten werden.

Falls bei einem Audit ein Verstoß gegen unseren Verhaltenskodex festgestellt wird, bieten wir der betreffenden Fabrik entsprechende Unterstützung und Beratung für die notwendigen Verbesserungen an. Der Fabrik wird dann ein Korrekturplan zur Verbesserung vorgelegt. Wir ziehen den Ansatz vor, mit unseren Lieferanten und deren Fabriken zu kooperieren, sodass sie Verbesserungsmaßnahmen umsetzen können, denn wir wissen, dass viele Arbeiter vom Geschäft der Fabrik mit Primark für ihren Lebensunterhalt abhängig sind. Falls wir dennoch kritische Punkte identifizieren, scheuen wir uns nicht, rasche Maßnahmen zu ergreifen. Nur in den extremsten Fällen werden wir unsere Geschäftsbeziehung mit einem Lieferanten komplett beenden. Dies geschieht vor allem dann, wenn der betreffende Lieferant keine Anzeichen eines Engagements zur Einhaltung unserer Standards zeigt.

Siehe „Menschen und Produktion“, um mehr darüber zu erfahren.

Bei Primark ist der Einsatz von Kinderarbeit in der Herstellung unserer Produkte streng verboten. Dies ist im Primark-Verhaltenskodex festgelegt, der auf den Standards der Ethical Trading Initiative (ETI) basiert, die ihrerseits auf den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) beruhen. Der Kodex besteht aus einer Reihe strenger Anforderungen, an die unsere Lieferanten und deren Fabriken sich halten müssen; der Kodex deckt Bereiche, einschließlich Bezahlung, arbeitsrechtliche Vorschriften sowie Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz ab. Zur Aufnahme in die Primark-Liste der genehmigten Fabriken wird jede Fabrik einzeln auf Einhaltung des Primark-Verhaltenskodex geprüft. Im Rahmen dieser Anforderungen wird unter anderem die Einhaltung der im Primark-Verhaltenskodex festgelegten Bestimmungen über das Mindestalter der Arbeitskräfte geprüft. Wenn die Fabriken einmal als Lieferanten für Primark genehmigt sind, werden sie weiterhin mindestens einmal jährlich geprüft. Die Audits vermitteln uns ein detailliertes Bild der Arbeitsbedingungen in neuen wie in bereits genehmigten Fabriken. Sie sind eine wesentliche Methode für uns um zu prüfen, ob international anerkannte Standards durch unsere Lieferanten und deren Fabriken zu eingehalten werden.

Darüber hinaus arbeiten wir auch mit lokalen und internationalen Experten zusammen, um uns ein besseres Verständnis darüber zu verschaffen, wo mögliche Risiken von Kinderarbeit in der internationalen Lieferkette bestehen. Mit der Unterstützung dieser Experten sind wir dann in der Lage, dieses wichtige Thema zu behandeln und Lieferanten, Arbeiter und Gemeinden über die Wichtigkeit der Bildung für Kinder aufzuklären. Dies ist ein Aspekt, den wir in bestehende Programme, wie SAVE integrieren. SAVE ist ein Programm, das wir in Südindien führen, wo wir Gruppen der lokalen Bevölkerung zusammenbringen, um sogenannte Arbeiterbildungsgruppen („Worker Education Groups“) zu bilden. Die Teilnehmer diskutieren sort gemeinsam über Themen, die für sie am Arbeitsplatz und darüber hinaus wichtig sind.

Bei Primark ist der Einsatz von Zwangsarbeit und Menschenhandel in der Herstellung unserer Produkte streng verboten. Dies ist im Primark-Verhaltenskodex festgelegt; dieser besteht aus einer Reihe strenger Anforderungen, zu deren Einhaltung sich jeder Lieferant und jede Fabrik als Grundvoraussetzung für die Aufnahme einer Geschäftsbeziehung mit uns verpflichtet. Der Primark-Verhaltenskodex basiert auf den international anerkannten Standards der Ethical Trading Initiative (ETI), die ihrerseits auf den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) beruhen.

Bevor wir einem Lieferanten einen ersten Auftrag erteilen, wird jede einzelne Fabrik zunächst sorgfältig auf Einhaltung des Kodex geprüft, und danach werden die Fabriken weiterhin mindestens einmal jährlich geprüft. Im Falle neuer Lieferanten und deren Fabriken gibt ein Audit uns die Gewissheit, dass die Bedingungen in der Fabrik vor deren Genehmigung für die Herstellung unserer Produkte als akzeptabel eingestuft werden können.

Lesen Sie hier unsere Erklärung über das britische Gesetz gegen moderne Sklaverei (UK Modern Slavery Act).

Nein, Primark besitzt keine eigenen Fabriken. Vielmehr fertigen 98 % der Fabriken, die für Primark fertigen, auch für andere Marken. Unsere Lieferanten und deren Fabriken werden sehr sorgfältig ausgewählt. Jede Fabrik wird, bevor sie in die Primark-Liste der genehmigten Fabriken aufgenommen wird, zunächst auf Einhaltung der im Primark-Verhaltenskodex enthaltenen international anerkannten Standards überprüft. Wenn die Fabrik genehmigt ist, ist unser Team für ethischen Handel und ökologische Nachhaltigkeit, eine Gruppe von über 100 Experten in unseren Hauptbeschaffungsländern, für die Kontrolle der Einhaltung unseres Verhaltenskodexes durch die Fabriken zuständig. Jede Fabrik wird mindestens einmal jährlich (in manchen Fällen auch häufiger) besucht um zu prüfen, ob die im Primark Verhaltenskodex festgelegten internationalen Standards effektiv eingehalten werden.

Siehe „Menschen und Produktion“, um mehr darüber zu erfahren.

Paul Lister, verantwortlich für das Primark Ethical Trade and Environmental Sustainability-Team, sagte: „Fünf Jahre nach dem Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes in Bangladesch unterstützt Primark weiterhin die Betroffenen. In dem Zeitraum leistete Primark insgesamt über 14 Mio. Dollar an finanzieller Unterstützung und Entschädigungszahlungen. Im Juni 2017 unterzeichnete Primark die Novellierung des ‚Abkommens über Brandschutz und Gebäudesicherheit in Bangladesch‘ (ACCORD) und bekräftigte damit abermals seine Bereitschaft, gemeinsam mit anderen Textil- und Modehändlern, Fabrikbesitzern, nichtstaatlichen Organisationen und der Regierung von Bangladesch, nachhaltige positive Veränderungen in der bangladeschischen Bekleidungsindustrie herbeiführen zu wollen.“

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Nein. Zwar besitzen wir keine eigenen Fabriken, doch wählen wir unsere Lieferanten und deren Fabriken streng aus. Wir nehmen nur Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten auf, die sich zur Herstellung unserer Produkte in Fabriken mit guten Arbeitsbedingungen verpflichten, sodass deren Arbeitskräfte ordentlich behandelt werden und einen gerechten Lohn erhalten. Jede Fabrik verpflichtet sich zur Einhaltung des Primark-Verhaltenskodexes als Grundvoraussetzung für die Aufnahme einer Geschäftsbeziehung mit uns. Der Kodex basiert auf den international anerkannten Standards der Ethical Trading Initiative (ETI), die ihrerseits auf den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) beruhen. Der Kodex deckt Bereiche, einschließlich Bezahlung, arbeitsrechtliche Vorschriften sowie Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz ab.

Bevor Primark seinen ersten Auftrag erteilt, wird ein Mitarbeiter des Primark-Teams für ethischen Handel und ökologische Nachhaltigkeit ein Gespräch mit der Fabrik vereinbaren, um die erforderlichen Standards zu erklären und ein formales Audit zur Bewertung der aktuellen Bedingungen in der Fabrik durchzuführen. Die Fabrik wird nur von uns genehmigt, wenn die Bedingungen als akzeptabel eingestuft werden. Nach dem anfänglichen Audit und der Genehmigung der Fabrik wird diese mindestens einmal jährlich weiteren Audits unterzogen.

Falls bei einem Audit Verstöße gegen unseren Verhaltenskodex festgestellt werden, legen wir der betreffenden Fabrik einen Aktionsplan zur Behebung der identifizierten Bereiche vor, der dann von der Fabrik abgezeichnet wird. Wir ziehen den Ansatz vor, mit unseren Lieferanten und deren Fabriken zu kooperieren, sodass sie auf der Grundlage unserer Audit-Ergebnisse erforderliche Maßnahmen umsetzen können. Falls wir dennoch kritische Bereiche identifizieren, scheuen wir uns nicht, rasche Maßnahmen zu ergreifen. Nur in den extremsten Fällen werden wir unsere Geschäftsbeziehung mit einem Lieferanten komplett einstellen, wenn der betreffende Lieferant keine Anzeichen eines Engagements zur Einhaltung unserer Standards zeigt.

Siehe „Menschen und Produktion”, um mehr über unsere Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und deren Fabriken zu erfahren.

Als großes Einzelhandelsunternehmen mit über 325 Filialen in 11 Ländern ist es uns wichtig, dass wir die ökologischen Auswirkungen unserer Läden weitestgehend reduzieren. Daher haben wir eine Reihe von Systemen eingerichtet. So haben wir beispielsweise in fast allen unseren Filialen ein Gebäudemanagementsystem eingerichtet, das uns hilft, die Effizienz in unseren Läden zu überwachen. Darüber hinaus haben wir auch eine ‚Gruppe zur Senkung des Energieverbrauchs‘ eingerichtet, um neue Wege zum Energiesparen zu finden. Diese Gruppe hat neue Technologien eingeführt, wie zum Beispiel das ERICC-System, welches den Filialleitern in nahezu 100 Läden Echtzeitdaten und Empfehlungen über den Energieverbrauch liefert, sowie Schulungsprogramme für Mitarbeiter.

Um unsere Kosten niedrig zu halten und um unsere ökologischen Auswirkungen zu reduzieren, werden recyclingfähige Materialien mit denselben LKW, mit denen unsere Filialen beliefert werden, an unsere Vertriebszentren zurück transportiert, um von dort aus dem Recycling zugeführt zu werden. Diese Initiative trägt zu einer Reduzierung der Zahl der Abfalltransporte von unseren Filialen und gleichzeitig auch zu einer Reduzierung der Zahl von LKW im Straßenverkehr bei.

Darüber hinaus legen wir auch großen Wert darauf, dass unverkaufte Bekleidungsartikel guten Zwecken zugeführt werden. Seit 2010 spenden unsere Filialen in ganz Europa unverkaufte Kleidungsstücke an die gemeinnützige Organisation Newlife. Newlife ist auf die Unterstützung von schwerkranken und behinderten Kindern und deren Familien spezialisiert, indem die Organisation finanzielle Beihilfe zu Spezialausrüstungen für Behinderte und speziell ausgebildetes Krankenpflegepersonal zur Betreuung der pflegebedürftigen Kinder bereitstellt. In den USA arbeiten wir als Partner mit einer gemeinnützigen Organisation namens K.I.D.S./Fashion Delivers zusammen.

Besuchen Sie die Seite ‚Planet’ unserer Website, um mehr darüber zu erfahren.

Bei Primark kaufen wir keine Rohmaterialien direkt ein. Die Fabriken oder Lieferanten, die in unsere Liste der genehmigten Zulieferer aufgenommen werden, sind vielmehr für die Beschaffung der in unseren Produkten verwendeten Rohmaterialien verantwortlich. Es ist uns sehr wichtig, dass die Rohmaterialien verantwortungsvoll beschafft werden. So haben wir den Aktionsplan für nachhaltige Textilien („Sustainable Clothing Action Plan“ - SCAP) unterzeichnet. Er enthält eine Reihe branchenweiter Ziele, für deren Umsetzung wir uns gemeinsam mit weiteren Einzelhandelsunternehmen, Marken und Organisationen einsetzen. Mit der Unterstützung unserer Lieferanten legen wir dem SCAP Nachweise über die Art und Menge der verwendeten Rohmaterialien vor. Außerdem registrieren wir auch das Ursprungsland der verwendeten Materialien und Textilien. Auf diese Weise können wir nachverfolgen, woher diese beschafft wurden.

Wir wollen über die Verfolgung von Rohstoffen hinausgehen, um sicherzustellen, dass sie nachhaltig beschafft werden. Das fängt bei uns mit der Baumwolle an. Baumwolle ist bei der Herstellung unserer Produkte eine der wichtigsten Naturfasern. Unser langfristiges Bestreben hat zum Ziel, dass die gesamte Baumwolle in unserer Lieferkette nachhaltig bezogen wird. Im Jahr 2013 schlossen wir uns mit den Landwirtschaftsexperten von CottonConnect und der SEWA (Self-Employed Women's Association) in Indien zusammen um das Primark Sustainable Cotton Programme aufzustellen. Das Programm schult Landwirte in nachhaltigen Anbaumethoden, damit sie ihre Lebensgrundlage durch Einkommenssteigerung verbessern können. Das mit 1.251 Bäuerinnen gestartete Programm war ein großer Erfolg; wir haben seitdem das Programm in Indien um weitere 10.000 Bäuerinnen erweitert. Außerdem haben wir uns verpflichtet, 20.000 Landwirte in Pakistan durch eine Partnerschaft mit einer lokalen NGO namens REEDS (Rural Education and Economic Development Society), auszubilden.

Primark hat 2015 auch den “Cotton Pledge” des Responsible Sourcing Network (RSN) unterzeichnet. Damit hat Primark sich dazu verpflichtet, nicht wissentlich Baumwolle aus Usbekistan zu beziehen, solange bis die Regierung von Usbekistan die Praxis der Kinder- und Zwangsarbeit im Baumwollsektor nicht abgeschafft hat. Nach Berichten über Zwangsarbeit im Baumwollsektor in Turkmenistan, haben wir in 2016 die Verpflichtung auch auf Baumwolle aus Turkmenistan ausgeweitet.

Besuchen Sie die „Planet“-Seite, um mehr darüber zu erfahren.

Lieferanten und deren Fabriken verwenden eine Reihe von Textilien und Farbstoffen, um unsere Produkte herzustellen. Es ist uns wichtig, dass unsere Lieferanten die richtigen Schritte umsetzen, um die Lieferkette nachhaltiger zu gestalten . Dazu gehören auch die von ihnen verwendeten Chemikalien.

Wir sind dem Programm der ZDHC Foundation beigetreten, in dessen Rahmen wir die Verwendung bestimmter Chemikalien, welche als gefährlich eingestuft werden, einstellen und diese durch Alternativen ersetzen. Primark hat sich zur „Manufacturing Restricted Substances List“ (MRSL) verpflichtet, in der in Chemikalien enthaltenen Substanzen aufgeführt sind, die unsere Lieferanten nicht in den Fertigungsprozessen für Primark-Produkte verwenden dürfen. Daneben haben wir auch eine „Product Restricted Substance List” (PRSL), die auf europäischen und US-amerikanischen Rechtsvorschriften beruht. Sie legt die Grenzwerte für den Chemikalieneinsatz in Materialien, die für unsere Produkte verwendet werden, fest. Unsere MRSL und PRSL werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert und auf unserer Website bereitgestellt. Im Jahr 2014 haben wir die Detox-Kampagne von Greenpeace unterzeichnet, welche ebenfalls darauf ausgerichtet ist, bestimmte Chemikalien bis zum Jahr 2020 gänzlich aus unserer globalen Lieferkette zu entfernen. Wir berichten regelmäßig über unsere Fortschritte auf diesem Gebiet.

Darüber hinaus haben wir als Partner mit der Expertenorganisation für nachhaltige Lieferketten Solidaridad und der International Finance Corporation (IFC) zur Umsetzung ihrer „Partnership for Cleaner Textile“-Initiative (PaCT) in Bangladesch und ihrer „Better Mills“-Initiative in China zusammengearbeitet. Im Rahmen beider Projekte wurden Schulungsmaßnahmen für Fabrikmanager durchgeführt und es wurde in Technologie zur Reduzierung des Wasserverbrauchs und zum besseren Einsatz der zum Waschen und Färben verwendeten Chemikalien investiert. Beide Partnerschaften helfen uns dabei zu prüfen, dass in den Fabriken keine unerlaubten Chemikalien verwendet werden und dass verantwortungsvoll mit dem Wasserverbrauch umgegangen wird. So sind wir besser in der Lage, unseren Verpflichtungen treu zu bleiben.

Nein, wir verwenden derzeit keine Fairtrade-Materialien. Wir arbeiten jedoch daran, eine der Hauptfasern unserer Kleidung nachhaltig herzustellen - die Baumwolle. Im Jahr 2013 schlossen wir uns mit den Landwirtschaftsexperten von Cotton Connect und der SEWA (Self-Employed Women's Association) in Indien zusammen, um ein neues Programm zur Ausbildung und Unterstützung von Landwirten bei der Einführung nachhaltiger Anbaumethoden einzuführen. Das Programm soll den Landwirten helfen, mehr Baumwolle auf eine Weise anzubauen, welche die Auswirkungen auf die Umwelt minimiert. Seit Beginn des Programms verzeichneten wir großartige Ergebnisse und 2016 kündigten wir eine Verlängerung um sechs Jahre an, um weitere 10.000 Frauen in Indien zu unterstützen. 2018 haben wir uns verpflichtet, 20.000 Landwirte in Pakistan durch eine Partnerschaft mit der lokalen NGO REEDS (Rural Education and Economic Development Society) auszubilden.

Tierversuche sind für Primark-Produkte nicht erlaubt. Jeder Lieferant, der Artikel für Primark herstellt, in denen tierische Produkte enthalten sind (z.B. Wolle), muss sich zu den anerkannten Branchenstandards auf dem Gebiet des Tierschutzes in unserer gesamten Lieferkette verpflichten.

Nein, wir verkaufen keine Artikel mit Mohair-Anteil und werden künftig auch keine bestellen.

Die Qualität ist für uns bei Primark ein Schwerpunkt. Denn wir wollen, dass unsere Kunden an ihren Primark-Produkten Freude haben, dass unsere Kleidungsstücke eine gute Passform haben, dass sie sich gut tragen und gut waschen lassen und dass sie zu geliebten Artikeln werden, die immer wieder getragen oder im Hause verwendet werden.

Wir haben ein konsequentes Qualitätssicherungsverfahren eingerichtet; dieses wird, angefangen mit dem Produktdesign und der Produktentwicklung, in allen Phasen des gesamten Produktionsprozesses – von der Fabrik bis in den Laden – umgesetzt. Das Verfahren hilft uns, zu gewährleisten, dass die Primark-Produkte für ihren Verwendungszweck geeignet sind, dass sie für eine lange Lebensdauer gefertigt sind und dass sie mit den anwendbaren Normen und Vorschriften konform sind.

Wenn wir hören, dass ein Artikel von Primark den Erwartungen eines Kunden nicht entsprach, sind wir natürlich enttäuscht und werden sichergehen, dass wir daraus lernen.