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VERANTWORTUNGSVOLL PRODUZIEREN

Lebendige Farben, auffallende Drucke und modische Designs sind wesentlich für Primark, um unseren Kunden die neuesten Modetrends anzubieten. Unsere Lieferanten verwenden daher verschiedene Textilien und Farbstoffe in der Herstellung unsere Produkte. Wir geben unseren Lieferanten und deren Fabriken Richtlinien über die Reduzierung der ökologischen Auswirkungen ihrer Produktion an die Hand. Es ist für uns sehr wichtig, dass unsere genehmigten Lieferanten die richtigen Maßnahmen durchführen, um bei der Produktion einen Beitrag zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der Lieferketten zu leisten.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit mit den Lieferanten auf diesem Gebiet steht unsere Zusammenarbeit mit der „Sustainable Apparel Coalition“ (SAC). Die SAC hat über 190 Mitgliedsorganisationen, einschließlich anderen großen Einzelhandelsketten, Herstellern und Regierungsbehörden. Alle Mitglieder verpflichten sich kollektiv zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der Lieferketten in der Bekleidungs- und Schuhbranche. Die SAC hat für Markenanbieter, wie Primark, eine Reihe von Tools zur Messung der Leistungen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit in verschiedenen Bereichen entwickelt. Somit arbeiten wir alle nach denselben Standards.

Zudem legen wir unseren Schwerpunkt auf zwei wesentliche Bereiche: die Einstellung der Verwendung bestimmter Chemikalien und dem Schutz der Gewässer.

REDUZIERUNG DES CHEMIKALIENEINSATZES

Die moderne Textilproduktion bietet den Kunden heute ein immer breiteres Spektrum an Produkten mit verschiedenen Stoffen und Funktionalitäten an. Im Zuge der Entwicklung wasserabweisender Textilien oder des Angebots der neuesten Trendfarben der Saison für einige Produkte werden neue und andere Chemikalien in der Lieferkette verwendet.

Ebenso wie zahlreiche andere Einzelhandelsunternehmen haben auch wir uns dem Programm der ZDHC-Stiftung angeschlossen, in dessen Rahmen wir den Einsatz bestimmter Chemikalien, die als Gefahrstoffe eingestuft werden, einstellen und diese durch Alternativen ersetzen. Primark hat sich zur Einhaltung der Manufacturing Restricted Substances List (MRSL) der ZDHC erklärt. In dieser Liste sind alle Chemikalien detailliert aufgeführt, die unsere Lieferanten in ihren Fertigungsprozessen für Primark-Produkte nicht einsetzen dürfen. Wir haben für viele unserer Lieferanten in China, Indien und Bangladesch Workshops veranstaltet, um sie bei der Umsetzung der MRSL in ihren Fabriken zu unterstützen.

Im Rahmen unserer Bemühungen auf dem Gebiet des Chemikalienmanagements mit unseren Lieferanten und deren Fabriken haben wir auch im Jahr 2014 die Detox-Kampagne von Greenpeace unterzeichnet. Auch damit haben wir uns verpflichtet, bestimmte Chemikalien bis zum Jahr 2020 gänzlich aus unserer globalen Lieferkette zu streichen. Wir veröffentlichen weiterhin jährliche Berichte über unsere Fortschritte auf diesem Gebiet und haben auch unsere Listen mit eingeschränkt verwendbaren Substanzen (MRSL / PRSL) öffentlich bereitgestellt.

SCHUTZ DER GEWÄSSER

Wasser ist eine der kostbarsten natürlichen Ressourcen und wir müssen sorgsam mit ihr umgehen. Der Einsatz von Wasser ist in vielen Phasen der Textilproduktion unerlässlich, ob zum Färben der Materialien oder zum Waschen der fertigen Produkte vor dem Versand. Wir arbeiten mit den Fabriken zusammen, damit sie ihren Wasserverbrauch reduzieren und die Wasserverschmutzung durch ihren Chemikalieneinsatz weitestgehend eindämmen.

Im Laufe der Jahre haben wir mit einer Reihe von Fabriken in China und Bangladesch zusammengearbeitet, um Veränderungen zu bewirken. Wir haben uns mit Solidaridad, einem Netzwerk, das auf die Schaffung nachhaltiger Lieferketten spezialisiert ist und der International Finance Corporation (IFC) zur Umsetzung der Partnerschaft für sauberere Textilien („Partnership for Cleaner Textile“-Initiative – PaCT) in Bangladesch sowie der „Better Mills“-Initiative in China als Partner zusammengeschlossen. Beide Programme lieferten Schulungen von Fabrikmanagern sowie Investitionen in Technologie zur Reduzierung des Wasserverbrauchs und für ein besseres Chemikalienmanagement der beim Waschen und Färben eingesetzten Substanzen.

Aufgrund dieser beiden Partnerschaften sind wir heute in der Lage, die Fabriken dabei zu unterstützen, die Nutzung der Chemikalien, welche durch unsere Listen begrenzt sind, einzustellen und ihre Bemühungen zur Umsetzung eines sorgsamen Wasserverbrauchs zu kontrollieren. So setzen wir unsere Vereinbarungen mit den verschiedenen Initiativen um.

SO MACHEN WIR DAS

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